Untrainiert und nah der Heimat …

Nach einer schier unendlich langen Herbstferientrainingspause (… ist halt ein langes Wort …) ging es am Dienstag an das aufgrund einer Fehlplanung des Verbandes vorverlegte Spiel gegen Happerschoß IV.

Birgit wurde nur im Doppel mit André eingesetzt, doch sie hatten keine Chance gegen die übermächtigen Gegner. Yannik und Gregor mussten sich nach drei äußerst knappen Sätzen mit Hin und Her im vierten Satz dann doch deutlich geschlagen geben.

Im Anschluss gelang es dann nur noch André und Yannik, je einen Punkt gegen die Nr. 2 einzufahren. Viele Sätze gingen nur knapp verloren, aber wem hilft das? Als Uwe gerade einen Satz gegen die Nr. 1 gewonnen hatte, war das Spiel leider schon zu Ende. Aber auch das soll hier nicht unerwähnt bleiben.

Man muss auch mal verlieren können und viel wichtiger ist doch, dass sich unsere Mannschaftsmitglieder, auch wenn sie mal wieder bunt zusammengewürfelt sind, so gut verstehen.

Danke, Jungs! (BS)