Und wieder musste die 1. Mannschaft komprimiert in zwei Wochen drei Liga- und ein Pokalspiel absolvieren.
In den Ligaspielen kam es gegen den TTC Bonn-Duisdorf II zu einem knappen Spiel auf Augenhöhe. Nach den Doppeln stand es 1:1. Im ersten Durchgang der Einzel konnte nur Gerold punkten, während es im zweiten Durchgang dann Volker und Arndt waren, die Punkte sammelten. Zusammen gerechnet war es dann eine 4:6-Niederlage. Dass es knapp war, belegt die Statistik, da wir mit 9 mehr gewonnenen Bällen und Satzgleichheit aus dem Spiel gingen.
Danach hatten wir die Mannschaft des TTV Viktoria Bonn bei uns zu Besuch und mussten uns klar mit 3:7 geschlagen geben. Nur das Doppel Volker / Arndt und jeweils in den Einzeln Volker und Thorsten konnten sich über einen Sieg freuen. Auch hier gingen wieder drei Spiele im 5. Satz verloren und zwar mit zweimal zu 9 und einmal zu 8. Es war also wieder knapp und zeigt uns, dass wir doch in der Klasse mithalten können.
Das dritte Ligaspiel fand dann auswärts beim SV Vilich-Müldorf statt. Hier konnten zwei Spiele im fünften Satz gewonnen werden und keins ging im fünften verloren. Dies bescherte der Mannschaft den ersten Sieg in dieser Saison mit 6:4. Maßgeblich steuerte der Ersatzspieler Maik hier zwei Einzelsiege und den Doppelpunkt mit Thorsten bei. Auch Arndt punktete doppelt. Während Volker in den Einzeln leer ausging, konnte Thorsten einen Punkt beisteuern.
Im Achtelfinale des Pokals trat die Mannschaft beim ESV BR Bonn an. Hier gab es schon im Ligaspiel eine Niederlage und so versuchte es die Mannschaft mit einer Umstellung im Mannschaftsgefüge. Gerold spielte an 1. Dies war an diesem Abend wohl der entscheidende Impuls, denn mit seinem Spiel konnte er nicht nur einen Sieg gegen die Nr. 2 vom ESV, sondern auch gegen die Nr. 1 verbuchen. Das Doppel Thorsten und Gerold holten zwischenzeitlich auch noch einen Sieg. Da Thorsten beide Spiel zum Teil unglücklich verlor (10 zu 12 im fünften Satz) war es Volker, der im letzten Spiel des Abends die Routine und Ruhe bewahrte, um den Endstand von 4:3 für uns klarzustellen. Jetzt warten wir auf den Gegner für das Viertelfinale.
Gerold Og-Wannhoff